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Nachhaltigkeit

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Das nachhaltige Tagungshaus

Der Erhalt unseres überaus schönen Lebensraums namens Erde liegt uns sehr am Herzen. Klimawandel und Umweltverschmutzung zerstören dieses einzigartige Biotop. Um diesen Akt der (Selbst)Zerstörung aufzuhalten, sind wir alle gefragt. Frei nach der Devise “Kleinvieh macht auch Mist” versuchen wir mit kleinen Schritten einen Beitrag zu leisten, um unseren Lebens(t)raum zu erhalten.

Im Laufe der Zeit werden wir hier unsere Schritte dokumentieren und laden alle unsere Freunde und Gäste ein, mitzugehen.

  • seit vielen Jahren...
    ...werden im Tagungshaus möglichst Energiesparbirnen eingesetzt.
    ...gibt es eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung. Bei sonnigem Wetter wird selbst im Winter das Brauchwasser auf mehr als 30 Grad Celsius erhitzt, die restliche  Erwärmung auf 60 Grad übernimmt noch der gasbetriebene Brennwertkessel.
     
  • 30.07.2007
    Desktop-PC durch Notebook ersetzt. Ein Notebook verbraucht mindestens 50% weniger Strom als ein Desktopcomputer
     
  • 12.09.2007
    An diesem Tag haben wir ein Biogas-Auto angeschafft. Zur Zeit gibt es serienmäßig kaum etwas besseres als ein indirekt mit Tier- und Pflanzenabfall angetriebenes Auto.
     
  • seit dem 7.01.2008 “Projekt Saalsanierung”
    In mehreren Abschnitten wird der Saal saniert und energetisch auf einen modernen Stand gebracht. Durch die gesamten Maßnahmen werden wir jährlich 12 Tonnen CO² einsparen. [Fotos]
     
  • seit dem 1.02.2008 atomstromfrei
    Seit dem 1. Februar 2008 beziehen wir unseren Strom von Naturstrom. Der Strom wird zur Zeit zu 58% aus Wasser-, 41,5% aus Wind- und 0,5% aus Sonnenenergie erzeugt (geschätzte Werte für 2008, Quelle: Naturstrom AG).
    1,25 Cent je Kilowattstunde werden von Naturstrom zum Ausbau der erneuerbaren Energien verwendet. Durch den Verbrauch von erneuerbaren Energien wird so dafür gesorgt, dass sich der Energiemix zugunsten erneuerbarer Energien verändert. Leider wird das von derzeit übermächtigen Energiekonzernen nicht gemacht.
    Atomstromfrei bedeutet auch, dass durch unseren Stromverbrauch kein radioaktiver Abfall entsteht. Im Bundesdurchschnitt entstehen je Kilowattstunde Strom 0,001g radioaktiver Abfall. Diese Müllmenge hat eine Strahlung von 8 Milliarden Becquerel. Sollte diese Strahlung, von nur 0,001 Gramm!, in 1000 Jahren in die Umwelt entweichen, so reicht sie aus, um 300.000 Liter Wasser zu verseuchen! Dies alles und noch mehr ist nachzulesen bei der
    Naturstrom AG.
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